Keine DSGVO in Asien – Bali, Java, Komodo und Papua

13.12.2018 – 12.01.2019

Übersichtskarte

Anreise

Ankunft

Flüchtend vor dem Regulierungswahn in Deutschland und dem hohen Workload, den ich mir selbst durch mein Studium auferlegt hatte, besuchte ich für eine Pause einmal mehr Asien.

Genau wie das letzte Mal, flog ich auch diesmal mit Eurowings. Schon während des Fluges lernte ich ein paar weitere Backpacker kennen und wir rotteten uns schon gleich nach der Ankunft zu einer Gruppe zusammen. Nach dem Check-In im Hostel gingen wir direkt erst mal in Bangkok gemeinsam feiern. Die dafür berühmte Khaosan Road bietet viele Kuriositäten, Dienste und Bars, die dem Touristen aus aller Welt bereits hier einen tiefen Einblick in Bangkok gewährt. Hier feiern einfach alle Nationen der Welt ohne Unterschiede miteinander. Großartig!

Der folgende Tag verlief recht ereignislos. Wat Suthat und der Vimanmek-Palast stellten sich wie letztes Jahr immer noch als in der Renovierungsphase befindlich heraus. Ich änderte meine ursprünglichen Pläne und begab mich spontan zu einer Besichtigung des Lumphini-Parks.
Anschließend eine weitere Runde Khaosan-Road mit der Truppe? Ja klar!
Wie der Skorpion schmeckt? Eigentlich etwas pappig. Mit etwas Hilfe handelte ich diesen von 100 (ca. 2,77€) auf 40 Baht (ca. 1,11€) herunter.

Koh Larn

Tawaen Beach

Leider trennten sich am folgenden Tag meine und die Wege der anderen. Mein nächstes Ziel war Koh Larn. Hier hatte ich einiges geplant: Jetski, Paragliding, Gewehrschiessen und der Höhepunkt: Flyboarding.
Nach diesem Programm fiel ich ziemlich platt ins Bett und begann damit, ganz exzessiv meine Seele baumeln zu lassen.

Viele meiner Buchungen wurden hier in Asien bequem via Whatsapp kommuniziert (auch ein Grund für den von mir gewählten Titel). So auch die vom Dienstagvormittag: Flyboarding.
Die Steuerung erfolgt dabei als Team: Derjenige auf dem Jetski gibt die Power vor, der andere lenkt, ähnlich wie bei Hoverboards.
Andrey, der Betreiber bei dem ich buchte, ist Russe und mit denen komme ich ohnehin schon sehr gut aus. Ihn und damit Flyboard Pattaya möchte ich an dieser Stelle sehr weiterempfehlen.
Den Abend ließ ich relativ kurz beim hiesigen Nachtleben ausklingen.

Bali – Ubud

Monkey Forest

(Monkey Forest)Weiter ging es dann nach Bali. Viel passierte bis hierhin nicht, da ich die vorige Nacht allerdings überwiegend am Flughafen verbrachte (der Flieger hob sehr früh ab) hatte ich keine Schwierigkeiten unterwegs etwas zu schlafen. Vor Ort ließ ich mich gleich zum Sacred Monkey Forest Sanctuary bringen, in dessen Nähe meine Unterkunft liegen würde. Ich rate zur Vorsicht: die Affen dort sind schlecht erzogene aggressive Tiere ohne Scheu. Zum Wohle des Naturschutzes hatte ich vor, eine Plastikflasche zu entsorgen, an der sie sich energisch zu schaffen machten. Keine gute Idee, denn die Gruppe aus fünf Affen ging sofort auf mich los. Auch das Fallenlassen der Flasche beruhigte sie nur wenig. Einer versuchte mich an dem Feldhemd festzuhalten, das ich mir um den Bauch gewickelt hatte. Doch ließ auch dieser ab, sobald er merkte, dass seine ca. 40cm Körpergröße mich wenig beeindruckten.

Tegallalang Reis Terrasse

Nach dem Besuch dort begab ich mich in meine Unterkunft und wurde sehr warmherzig empfangen. Am folgenden Morgen organisierte mit der Inhaber einen prima Fahrer für meine nächsten, etwas abgelegenen, Reiseziele auf der Insel. Auch sonst bietet Ubud Rooms B&B (die ich an der Stelle absolut empfehlen möchte) viele Dienste zu mehr als fairen Preisen an.

Die folgenden drei Tage war ich mit Eka, meinem Fahrer, unterwegs. Es standen zuerst die Tegallalang Reis Terassen für mich auf dem Programm. Vorher allerdings empfahl er mir, auch weils auf dem Weg lag, den Besuch einer Kaffeeplantage mit einer großen balinesischen Schaukel. Beide Orte boten vor allem viel Material für Fotomotive.
Der Tegenungan Wasserfall, auch in Ubud, war der schönste Wasserfall hier in der Gegend und bildete den Abschluss dieses kurzen Tages.

Pura Ulun Danu Beratan

(Pura Ulun Danu Beratan)Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 05:30. Die Ziele an diesem Tag waren weit weg und ich wollte nicht in den großen Andrang hineingeraten. Daran tat ich gut. Ich konnte mich am Pura Ulun Danu Beratan, einem Wassertempel Vishnus, relativ frei bewegen und ein paar gute Fotos schießen. Allerdings war ich selbst ein begehrtes Fotomotiv für die vielen muslimischen Javanerinnen, die begeistert Fotos mit einem Europäer schießen wollten.

Sekumpul-Wasserfälle
Sekumpul-Wasserfälle

Gegen halb 10 kam ich am südlichen Eingang der Sekumpul-Wasserfälle an. Ketut war an diesem Abend mein Guide. Und obwohl er mich für wirklich wenig Geld führte, hatte ich nichts zu bemängeln. Zumal wir die einzigen zu dieser Zeit waren, die den Weg zu den Fällen bestritten. Es war einfach unvergleichlich dieses Tal quasi für mich zu haben. Ketut konnte mir auch viel über die lokale Flora und Fauna erzählen und achtete selbst stark auf die Entmüllung des Waldes.

Kaffee-Plantage Bali

Der Rückweg führte noch einmal an der Kaffeeplantage des Vortages vorbei. Hier hatte ich meinen Kamerastick vergessen, den ich fürs Tauchen brauchen würde. Ich bekam ihn leider nicht mehr zurück. Er blieb verschwunden. Stattdessen bekam ich eine Tee- und Kaffeeverkostung. Vom Kopi Luwak, dem Kaffee aus den Exkrementen der Schleichkatze, will ich aus mehreren Gründen abraten:
1. Er schmeckt nicht bedeutend besser/anders als normaler Kaffee. Vielleicht fehlt mir allerdings als nicht-Kaffee-Trinker auch einfach das Feingefühl dafür.
2. Die Tiere werden dafür in viel zu kleinen Käfigen unter völlig falschen Bedingungen gehalten.
3. Sie werden für den Kaffee oft nur mit der zu fermentierenden Frucht gefüttert, was auch völlig unnatürlich für sie ist.
Die übrigen Kaffee- und Teesorten waren allerdings hervorragend.

Den Abend ließ ich noch mit einer Vorführung eines Kecak, einem traditionellen balinesischen Tanz ausklingen, der die Geschichte von Ramayana erzählt und mit einem Feuertanz endet.

Pura Lempuyang

Auch der folgende Tag startete früh, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. Auch an diesem Tag gab es (wie die Tage zuvor) wenig Sonne, dafür war es wenigstens trocken. Den Mt. Agung von einem Tempel aus zu fotografieren sollte mir an dem Tag wegen des Wetters und wegen des hohen Andrangs verwehrt bleiben. Aber ich versuche das Beste daraus zu machen.

Tirta Gangga

Beim Tirta Gangga, einem nicht-religiösen Wasserpalast, hatte ich etwas mehr Glück.

Pura Besakih

Das Highlight des Tages sollte allerdings der Muttertempel, der erste auf Bali, der Pura Besakih sein. Hier erfuhr ich sehr viel über das bevorstehende Fest der Bali-Hinduisten und die Götterwelt hier vor Ort. Es ersetzte dieses Jahr für mich Weihnachten.
Übrigens ist heute der 24.12.. Ich wünsche frohe Weihnachten 🙂
Der Rückweg ließ mich noch einen Blick auf einen weiteren Vulkansee werfen, den Batur-Lake. Und damit hatte ich mir auch wieder einen freien Tag verdient zum Vor- und Nachbereiten meiner Ausrüstung und zum geistigen Abschalten.

Galungan

Am 26.12.18 erreichte die balinesische Zeremonie Galungan ihren Höhepunkt. Die beiden vorigen Tage waren die Balinesen eifrig damit beschäftigt gewesen, Opfergaben vorzubereiten. Am Morgen des dritten Tages wurde die eigentliche Zeremonie durchgeführt um den Sieg des Guten gegen das Böse zu feiern. Ich durfte auch daran teilnehmen.
Zuerst wurde gebetet, danach noch ein Reinigungsritual durchgeführt. Traditionelle Kleidung war Pflicht – die bekam ich geliehen. Das wars dann allerdings auch schon.

Pura Tanah Lot
Pura Tanah Lot

Ich packte im Anschluss gemächlich meine Sachen zusammen um Ubud an diesem Tag wieder zu verlassen. Ich ließ mich zu meinem geplanten Highlight auf Bali bringen: dem Pura Tanah Lot. Dort verbrachte ich den restlichen Tag damit, der Tempelinsel während des Gezeitenwechsels zuzusehen.
Letztlich wartete noch eine abenteuerliche Rollerfahrt auf mich, bis ich in Denpasar angekommen war. Für Überlandfahrten würde ich hier wohl auf keinen Roller mehr steigen.

Komodo

Rinca Island

(Rinca Island)Schon wieder ein Tag Pause? Tat mir aber gut und ich würde für das Wochenende viel Kraft brauchen. Der 28. begann früh morgens mit dem Flug nach Labuan Bajo, nahe Komodo. Morgens nach 09:00 ist es schon etwas schwierig, noch eine Aktivität für den Tag hier zu finden, da fast alle hier angebotenen Aktivitäten Tagesausflüge oder Mehrtagesausflüge sind. Trotzdem konnte ich jemanden finden der mich noch nach Rinca brachte. Dort schloss ich mich einer anderen Reisegruppe an, die gerade ankam um erste Begegnungen mit dem großen Komodowaran zu erleben.
Später auf dem Rückweg stoppte ich noch für einen kurzen Schnorchelgang und bereitete mich danach auf den nächsten Tag vor.

Padar Island

Ich hatte hier nun einen der erwähnten Ganztagesausflüge gebucht und sogar das Wetter widersprach allen Prognosen und wurde fantastisch.
Erste Station wurde Padar Island, welches nur bei schönem Wetter angelaufen wird.
Ist das nicht ein atemberaubender Anblick?
Im Hintergrund ist Komodo zu sehen, welches nach einem kurzen Stopp zum Schnorcheln am Pink Beach das nächste Ziel war. Hier erfuhr ich noch mehr über die Komododrachen und begegnete noch weiteren von ihnen.
Der Rückweg beinhaltete einen kurzen Stop auf einer traumhaften Sandbank und einen Schnorchelausflug zum Manta Point. Leider hatte ich die Sonne für diesen Tag erheblich unterschätzt und zog mir einen Sonnenbrand über meine gesamte Rückseite zu.

Ich hatte hier nun meine Primärziele erfüllt und füllte den letzten Tag mit einem Tauchausflug mit drei Tauchgängen. Dabei machte ich erste Erfahrungen mit Salzwassertauchgängen, erste Erfahrungen mit Strömungstauchen und auch erste Erfahrungen mit Bootstauchgängen. Strömungstauchen wird wohl eines meiner möglichst nächsten Tauchziele sein, da ich bislang unterschätzt habe, dass das praktisch in allen Meeresgewässern notwendig ist.

Silvester auf Bali

Am Morgen des letzten Tages des Jahres ging es wieder zurück. Gerade so konnte ich die notwendigen 18h Oberflächenpause nach den Tauchgängen einhalten, bevor das Flugzeug abhob.
In einem Restaurant nahe meiner Unterkunft ließ ich mich am Nachmittag von ein paar weiteren Backpackern aufgreifen, um mit ihnen Neujahr zu feiern. Kurz vor Jahresende trennte ich mich dann allerdings von dem Großteil von ihnen, da sie mehr mit Suchen der perfekten Location beschäftigt waren, als einfach eine davon zu wählen und den Abend zu genießen. Zusammen mit einer Französin, die ebenso wie ich Teil der Gruppe wurde, am nächsten Morgen in aller Frühe allerdings auch schon wieder das Land Richtung Manila verließ, ließ ich den Abend einfach mit Sand, Wellen und Feuerwerk ausklingen. Willkommen in 2019 🙂

Java

Ijen Krater

Auch für mich wartete das nächste Abenteuer schon am ersten Tag des Jahres. Ich hatte nichts besseres zu tun, als mich am Abend nach Java zu begeben. Dort kletterte ich mitten in der Nacht in einen aktiven Vulkan um die blauen Feuer zu sehen, die er zeigte, wenn sich der Schwefel in seinem Inneren entzündete.
Morgens wurde es dann von den Arbeitern vor Ort gelöscht, da Mount Ijen auch eine riesige Schwefelmine ist. Zwei Touren am Tag mit je 60-100kg Schwefel auf den Schultern bewältigen die Arbeiter in dem giftigen Areal. Dafür bekommen sie zwischen 10€ und 20€ Lohn pro Tag, abhängig von der getragenen Menge und dem Preis, den sie dafür bekommen konnten. Im Tageslicht erkannte ich den Rückweg überhaupt nicht wieder.

Borobudur

(Borobudur)Meine Reise neigte sich dem Ende entgegen. Ich verließ Bali nun endgültig. Mein Flug brachte mich nach Yogyakarta.
Vor vielen hundert Jahren befanden sich hier ein buddhistischer und ein hinduistischer König in Konkurrenz. Sie fanden einen friedlichen Weg, dies auszutragen und ein jeder erschuf ein mächtiges Bauwerk. Borobudur ist heute das bedeutendste buddhistische Bauwerk auf Java und eines der eindrucksvollsten weltweit.
Bei Prambanan, seiner hinduistischen Konkurrenz lernte ich viel Neues über den Hinduismus. Yogyakarta selbst ist heute, wie der überwiegende Teil Indonesiens, vom Islam geprägt. Leider fehlte mir die Zeit, auch noch den Sultanpalast vor Ort anzusehen, doch die gesamte Stadt machte einen wesentlich geordneteren und saubereren Eindruck als Bali. Schon am Abend verließ ich die Stadt wieder und verbrachte die Nacht am Flughafen von Jakarta auf einer bequemen Bank mit USB-Anschluss.

Prambanan

(Prambanan)

Papua

Kali Lemon, Cenderawasih Bay
Kali Lemon, Cenderawasih Bay
Kali Lemon, Cenderawasih Bay

(Kali Lemon, Cenderawasih Bay)Von Jakarta über Ambon, wo ich eine Nacht verbrachte und nochmal ordentlich Schlaf bekam, ging es nach Nabire, meiner letzten Station. Dort wartete schon ein Team von Kali Lemon, das mich ins Paradies führen wollte. Wirklich, ich habe nie einen Ort gesehen, der so idyllisch wirkte, wie dieser.
Nach dem Mittagessen besuchten wir mit einem Boot auch schon das Highlight dieser Region. Mit Schnorchelausrüstung gerüstet sprang ich in das salzige Wasser, wo auch schon ein Walhai wartete. Diese Erfahrung war überwältigend. Auch der aufkommende Regen spielte keine Rolle, wir waren ja ohnehin nass. Einzig die Härte des Spritzwassers am Rückweg verwunderte mich, bis ich merkte, dass es Hagel war und wir nur in Badehose in einem Boot ohne Dach saßen.

Walhai Tauchen, Cenderawasih Bay
Walhai Tauchen, Cenderawasih Bay

Tauchen mit Walhaien war aber doch das Ziel… und das wartete am folgenden Tag auf uns. Doch vorher wartete ein absolut kitschig-perfekter Sonnenaufgang…
Nach dem Frühstück ging es dann auch gleich los. Die Ausrüstung war in Ordnung, die Sonne schien und auch die Walhaie warteten an Ort und Stelle. Ich kann an diesem Tauchgang wirklich nicht viel beanstanden. Die Haie waren neugierig, zu dritt und das Ziel, für das ich hier hergekommen war, wurde in zwei Tauchgängen an diesem Tag voll erfüllt. Tauchtiefe maximal 10m, Sicht bis 15m, 30°C Wassertemperatur, kein Kälteschutz notwendig.

Nach Hause

Es war nun auch schon wieder Zeit nach Hause zu kehren. Vollständig. Wieder einmal befand ich mich an einem Ort, der von Zuhause weiter entfernt war, als jeder Ort zuvor, an dem ich gewesen bin.
Ein letzter Schnorchelgang mit den Walhaien stimmte mich auf die Rückreise gut ein. Ich hatte auf dieser Reise alle meine Ziele erreicht. Ich war bereit, wieder nach Hause zurückzukehren.

Früh am nächsten Morgen ging mein Flieger nach Jayapura. Der kleine Flughafen in Nabire ist wirklich ein Provinzflughafen. Die Gepäckrollfelder laufen einfach vom CheckIn-Schalter direkt durch die Wand auf den Flugplatz. Sicherheitscheck mehr als mangelhaft.
Seit Wochen hatte ich schon Panik, in den inzwischen nur noch 35min Umsteigezeit in Jayapura meinen Anschlussflug nicht zu erreichen. Doch wundersamerweise waren alle Flüge passend aufeinander abgestimmt und auch der Transit war organisiert. So kam ich an diesem Tag auch pünktlich zur Mittagszeit in Jakarta an. Am gleichen Terminal, an dem ich später noch weiter zu fliegen gedachte, um am Abend in Bangkok zu sein.
Zwei der Jungs vom Beginn meiner Reise warteten dort schon in einem Hostel an der Khaosan-Road auf mich, so schloss sich der Kreis meiner Reise auf eine höchst angenehme Weise mit Chang-Bier.

Es blieben jetzt nur noch die Souvenirs, die meine Freunde mir in Auftrag gegeben hatten, etwas mehr Bier und am Tag der Abreise noch einmal eine supergünstige Neusortierung meiner Muskeln, bevor ich mich auf zum Flughafen machte. Alle Verkehrsmittel bis nach Hause verliefen absolut reibungslos. Was gibt es sonst noch zu sagen?
Achja, in Jakarta bekam ich am Heimweg meine super stumpfe und abgerundete Pflasterschere abgenommen. Ein in Yogyakarta gekauftes Bambusblasrohr schaffte es allerdings unbeschadet durch 14 Sicherheitschecks bis in meine Wohnung.
Der deutsche Winter hatte mich nun wieder. Zeit für neue Horizonte =)

Veröffentlicht in: Asien